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Stereolithographie - Vergleich - Fused Filament Fabrication

Fused Filament Fabrication

Unglaubliche Möglichkeiten in einem Bauraum von 215x215x300 Millimeter und 250x210x200 Millimeter!

Das als Fused Filament Fabrication (FFF) bezeichnete Verfahren ist gut für kleine, aber insbesondere für mittlere und große 3D-Modelle geeignet.

Das Verfahren wird häufig auch als Fused Deposition Modeling (FDM) bezeichnet.

Bei diesem generativen Fertigungsverfahren wird ein thermoplastisches Polymer, also ein unter Hitze aufschmelzbarer Kunststoff, in einer Druckdüse aufgeschmolzen und auf einer Plattform aufgeschichtet. Hierbei ist es möglich, mit mehreren Druckdüsen ein Modell aus unterschiedlichen Materialien, mit verschiedenen optischen, mechanischen oder anderen speziellen Eigenschaften zu drucken. Bspw. können mit zwei Druckdüsen zweifarbige 3D-Modelle gefertigt werden.

Sehr beliebt ist auch die Verwendung eines in Wasser löslichen Werkstoffes (PVA) als Stützstruktur. Dies ermöglicht es besonders komplexe 3D-Modelle zu fertigen. Man kann natürlich jedes verwendete Material als Stützstruktur verwenden, dennoch ist das nachträgliche mechanische Entfernen mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden.

Wir analysieren dein 3D-Modell immer individuell und beurteilen, ob und in welcher Form Stützmaterial nötig ist.

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Der Druck dieses komplexen Modells wird durch die Verwendung
von wasserlöslichen Stützstrukturen möglich. Modell: Ultimaker

Unser verwendetes Drucksystem ist in der Lage Modelle bis zu einer Höhe von 30 Zentimetern zu fertigen. Es besitzt zwei Druckdüsen, mit denen wir sowohl mehrfarbige Drucke als auch alternativ die Verwendung von wasserlöslichem Stützmaterial anbieten können.

Die Vielfalt an verfügbaren Materialien hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Wir bieten unseren Kunden daher umfangreiche Beratung. Unsere Ingenieure können dich bei deinen speziellen Anforderungen und Wünschen kompetent unterstützen und geeignete Materialien und Verfahren empfehlen.

Mit der FFF-Technologie können wir dir ein besonders kostengünstiges Verfahren anbieten. Die Auflösung von bis zu 50 µm, d.h. die Detailgenauigkeit, gilt in erster Linie für den Aufbau des Modells in der vertikalen Z-Achse (also senkrecht zur Druckplattform). In horizontaler X-Y-Ebene ist sie stark vom Durchmesser der Austrittsöffnung der Druckdüse und der Maschinen-Kinematik abhängig. An dieser Stelle sollte der Unterschied zur SL-Technologie noch einmal betont werden. Obwohl die rein technischen bzw. theoretischen Angaben zur Auflösung vergleichbar sind, lassen sich mit der SL-Technologie deutlich bessere Detailgenauigkeit und gleichmäßigere Oberflächen erzielen. Gerne beraten wir dich bei der Auswahl des für deine Anwendung am besten geeigneten Verfahrens.

Wir bei IBG sind in erster Linie selbst Anwender, daher können unsere Ingenieure dich optimal für deine spezifische Aufgabenstellung beraten.

Service von Anfang bis Ende: Unsere erfahrenen Konstrukteure übernehmen auch gerne für dich kleine Konstruktionsaufgaben mittels CAD, nach Vorgaben oder technischer Zeichnung.